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Treibball nach Bärbl Runggaldier für Anfänger

Wann: Sonntag, 29. Juli 2018, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Wo: Hundezentrum Hoffmann Irene / Mantrailing & more, Paul-Ehrlich-Weg, 80999 München

Was:
Dein Hund und du, ihr liebt die Abwechslung und probiert gerne Neues aus?
Dann könnte Treibball eine interessante Sportart für Euch sein. Denn neben der klassischen Variante mit acht Bällen gibt es schier unbegrenzte Möglichkeiten, sich auch immer wieder neue Aufgaben und Spielvarianten auszudenken – auch mit nur zwei oder drei Bällen. Beim Treibball geht es in erster Linie um Geschicklichkeit, Gehorsam, viel Bewegung und ganz viel Spass.
Treibball ist eine sehr reizvolle Sportart und sinnvolle gemeinsame Beschäftigung, bei der der Hund körperlich und geistig ausgelastet wird. Ganz spielerisch wird der Grundgehorsam gefestigt und Euer Hund lässt sich auch auf Distanz immer besser führen und leiten. Zu den Übungen zählen unter anderem Distanzelemente, wie „Voraus“, „Rechts“, „Links“, „Stop“ und „Schieb“, sowie Impulskontrollübungen.
So lernt Euer Hund beispielsweise, sich schnell bewegende Objekte zu ignorieren oder sich von ihnen abrufen zu lassen, wo er doch viel lieber weiter hinterherlaufen würde. Was sicherlich auch im Alltag sehr hilfreich sein kann.
Leitung: Irene Hoffmann, Treibballtrainerin nach Bärbl Runggaldier
Preis: € 100,00
Wir freuen uns auf Euch!Anmeldungen ab sofort unter Direktanmeldung

Sollten Sie vorab Fragen haben können Sie unser Kontaktformular nutzen oder
unter +49 1511 8405384 anrufen – wir freuen uns auf Sie.

 

Supernase Hund – Schnüffelspiele für den Alltag

Wann: Sonntag, 10., 17. und 24. Juni 2018 jeweils von 11:00 – 12:30 Uhr

Wo: Hundezentrum Hoffmann Irene / Mantrailing & more, Paul-Ehrlich-Weg, 80999 München

Was:

Duftstoffe sind die wichtigste Informationsquelle für Hunde. Seine Nase ist ein richtiges Hochleistungsorgan. Während wir Menschen uns überwiegend mit den Augen orientieren, erhält der Hund durch die Nase alle notwendigen Informationen, um sich in seiner Umwelt zurecht zu finden. Hunde besitzen bis zu 300 Millionen Riechzellen, was bis zu 60 Mal mehr ist als bei uns Menschen – er riecht damit 20mal besser als wir. Der Hund kann – ähnlich wie bei seinen Augen – rechts und links differenzieren, und riecht damit „Stereo“, was bedeutet, dass er dadurch mehrere Fährten gleichzeitig verfolgen kann.

In diesem Workshop begeben wir uns mit Ihnen und Ihrem den Vierbeiner auf eine Reise in seine Geruchswelt.

Alltagstaugliche Schnüffelspiele für drinnen und draußen machen Spaß und sind als wichtige Kopfarbeit eine gute Beschäftigung für Ihren Hund. Geplant sind Futtersuchspiele, Duftschnüffeln und zum Finale ein Schnüffelparcours.

Hilfreich wäre es, wenn Ihr Hund die Grundkommandos (Sitz, Platz, Bleib) kennt und mit seinen Kollegen gut auskommt. Gerne können Sie einen menschlichen Begleiter zur Unterstützung bei den Übungen mitnehmen.

Bitte bringen Sie für Ihren hungrigen Hund ausreichend Futterbelohnung (Trockenfutter, Leckerlis, Superleckerlis).

Kleine Vorbereitung für Sie: Nehmen Sie einen Schuhkarton und riechen Sie dran. Was riechen Sie? Und was denken Sie, riecht Ihr Hund?

Gerne beantworten wir Ihnen diese Frage, wenn wir uns beim Workshop sehen. Wir freuen uns auf Sie!

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Wie werde ich die Nummer 1 für meinen Hund?

Wann: Sonntag, 27. Mai, 10:00 – 13:00 Uhr

Wo: Hundezentrum Hoffmann Irene / Mantrailing & more, Paul-Ehrlich-Weg, 80999 München

Was:
– Warum interessiert sich mein Hund nicht für mich?
– Warum sind andere Dinge wichtiger als ich?
– Warum folgt mein Hund nicht?

In diesem Crash-Kurs lernen Sie, wie es für Ihren Hund lohnenswert ist, an Ihnen Interesse zu haben und nicht an allem anderen.
Er lernt, dass Sie für ihn wichtig sind.
Wenn Sie künftig MITEINANDER leben wollen und nicht nebeneinander, dann sind Sie in diesem Crash-Kurs an der richtigen Stelle!
Dieser Crashkurs ist auch für reaktive Hunde geeignet, da wir bei Bedarf mit dem jeweiligen Hund einzeln arbeiten.

Wir freuen uns auf Sie 🙂

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Warum wieder ein schwerer Beißvorfall?

01_20180128_091821_resizedLeider ist es wieder zu einem schweren Beißvorfall, dieses Mal durch einen Rotttweiler gekommen.

In Eching, Bayern, wurden 2 spielende Kindern durch den Hund, zum Teil schwer verletzt.

Rottweiler sind in Bayern so genannte „Listenhunde“ der Kategorie zwei. Das heißt, dass sie ordnungsgemäß und unter Angabe der Rasse angemeldet werden müssen. Bis zum Alter von 18 Monaten gelten sie dann als „normale“ Hunde und dürfen ohne Auflagen geführt werden, anschließend müssen sie einem Sachverständigen für einen Wesenstest vorgestellt werden. Dieser kann dem Hund dann ein so genanntes Negativzeugnis ausstellen, mit dem er quasi als ungefährlich gilt. Besteht das Tier den Wesenstest nicht, werden entsprechende Auflagen wie Leinenpflicht oder Maulkorbzwang verhängt. Außerdem kann die Haltergenehmigung dann widerrufen werden.

Leider hat im Laufe der letzten Jahre der Rottweiler einen sehr schlechten Ruf erhalten. Aber stimmt das wirklich? Ist diese Rasse gefährlich?

Darauf kann ich nur mit einem klaren „NEIN“ antworten!! Der Rottweiler ist für mich einer der ehrlichsten und tollsten Hunde, die es gibt. Mit der richtigen Erziehung und einer ganz klaren Linie, die ja jeder Hund braucht,  findet er seinen Platz in der Familie und kann, wie auch andere Hunde, zu einem vollwertigen Familienmitglied heranwachsen.

Warum passieren dann immer wieder solche Unfälle?

Ich könnte jetzt unzählige Gründe aufführen,  aus meiner langjährigen Erfahrung als Trainerin und Verhaltenstherapeutin haben sich aber folgende Ursachen herauskristallisiert:

  • woher kommt der Hund? Von einem seriösen Züchter oder von einem sog. „Vermehrer“?
  • wie wurde der Hund sozialisiert bzw. wurde er überhaupt sozialisiert?
  • wie wird der Hund erzogen? Mit Gewalt, Leinenruck, Stachel- oder Kettenhalsband oder mit einer souveränen, klaren, liebevollen Linie?
  • wird mit dem Hund überhaupt gearbeitet?  Der Rottweiler will, wie übrigens jeder andere Hund, arbeiten! Ob Mantrailing, Fährtensuche, jede Form der Nasenarbeit, Longieren usw.  Stupides Gassigehen oder noch viel Schlimmer, Ballspielen lastet keinen Hund aus und er sucht sich eine andere Beschäftigungsmöglichkeit, die aber für uns Menschen und sein Umfeld weniger spassig werden kann.
  • wird mit dem Hund vielleicht auch zuviel gearbeitet und ist er überfordert?
  • bekommt er keine klaren Anweisungen und sucht sich  deshalb seinen eigenen Weg?
  • eine der Hauptursachen, die ich in meinen Therapiegruppen immer wieder feststellen kann, ist Unsicherheit und Streß.

Zum Thema Ballspielen: Ein Hund, dessen Hauptbeschäftigung Ballhinterherlaufen ist, lernt ganz schnell, dass bewegliche Objekte Beute sind.  Ob Ball oder Kinder oder Radfahrer/Jogger, das macht für einen Hund dann keinen Unterschied mehr.

In unseren Therapiegruppen, die speziell auf diese Thematiken zugeschnitten sind, erlebe ich immer wieder, dass den Hunden „gelernt“ wurde, dass Kinder, Radfahrer, Artgenossen usw. Feinde sind und angegriffen bzw. gejagt  werden müssen. Wie das? Darauf gibt es ein ganz einfaches Beispiel:  Hund sieht Radfahrer, geht knurrend oder kläffend nach vorne. Was macht der Besitzer: Er reisst den Hund zurück, dann wird „Aus, Pfui“ usw. gebrüllt. Was lernt der Hund? „Radfahrer sind blöd!!!“  Und geht beim nächsten Radler natürlich wieder nach vorne.

Deshalb würde auch der im Moment geforderte Leinenzwang für Hunde nichts bringen, denn erstmal muss der Hundehalter geschult werden.

Also verurteilt bitte nicht den Rottweiler, denn der Hund macht nur das, was wir ihm gelernt haben.

 

 

Urlaubsvorbereitung

Smartieslife

Was gibt es Schöneres, als die Vorfreude auf den Urlaub?

Wenn Land und Region, in die wir reisen wollen feststehen und die Unterkunft gefunden ist, wird es erst richtig spannend. Ich plane und fiebere jedem Urlaub ganz aufgeregt entgegen, auch wenn er noch so kurz ist.

Sinnvolle Vorbereitung

1. Regionale Gegebenheiten

Es ist hilfreich und spart im Zweifel jede Menge Ärger, wenn man sich im Vorfeld über Vorschriften und regionale Begebenheiten informiert:

Wo darf der Hund freilaufen und wo nicht?
Gibt es andere Dinge, die zu beachten sind (z.B. Maulkorbpflicht)
Sind die Sehenswürdigkeiten oder anderen Orte, die ihr besuchen wollt für Hunde erlaubt? Wenn nicht, wo kann der Hund bleiben, während ihr ohne ihn unterwegs seid?

Für uns gibt es im Urlaub mit Hund ehrlicherweise kein „ohne ihn“. Wenn wir mit Hund verreisen, dann unternehmen wir nur hundetaugliche Ausflüge. Das liegt auch daran, dass Smartie nicht gut darin ist, alleine…

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